Völlig gelassen bei der Behandlung?
Lachgas-Sedierung macht’s möglich!

Für Patienten mit „Zahnarzt-Angst“ bietet unsere Zahnarztpraxis in Bonn-Friesdorf eine angenehme Lösung: sanfte Zahnbehandlung mit Lachgas-Sedierung!

Lachgas macht Zahnbehandlungen einfach stressfrei: Der lang erprobte Wirkstoff mit dem wissenschaftlichen Namen Distickstoffmonoxid erleichtert ängstlichen Patienten – besonders Kindern – den Gang zum Zahnarzt. Sie verlieren mit Lachgas ihre Anspannung. Viele wundern sich, wie schnell alles schon wieder vorbei ist – die Zeit vergeht wie im Fluge.

Lachgas ist eins der ältesten und bekanntesten Beruhigungsmittel und wird in vielen Ländern, vor allem in den USA, erfolgreich in Zahnarztpraxen eingesetzt. Lachgas sediert sanft, sicher und in der Regel völlig nebenwirkungsfrei. Trotzdem führen wir zuvor eine detaillierte Anamnese durch, um mögliche Restrisiken auszuschließen. Während der Behandlung überwachen wir außerdem Ihre Vitalfunktionen.

Wann halten wir eine Lachgas-Sedierung für sinnvoll?

Gerade für die Behandlung von ängstlichen Patienten ist Lachgas ein geeignetes Mittel: Durch eine Sedierung wird die Angst vor der Behandlung erheblich gemindert und neben der beruhigenden und entspannenden Wirkung dämpft Lachgas auch das Schmerzempfinden. Eine lokale Betäubung kann es zwar nicht ersetzen, aber die Spritze selbst spürt man kaum.

Aufgrund der genauen Dosierbarkeit und der rasch abklingenden Wirkung setzen wir Lachgas auch bei der Behandlung von Kindern ein – hier findet natürlich im Vorfeld ein aufklärendes Gespräch mit den Eltern statt.

Viele Menschen haben Angst vor einer Narkose, fühlen sich ausgeliefert bei dem Gedanken daran, ohne Bewusstsein zu sein – 
was ist der Vorteil einer Behandlung mit Lachgas?

Lachgas ist kein Narkose-, sondern ein Beruhigungsmittel (Sedativum); so bleibt der Patient bei einer Sedierung – anders als bei einer Vollnarkose – stets ansprechbar und verliert weder die Bewegungsfähigkeit, noch das Bewusstsein. Während der Behandlung atmen Sie ein Lachgas-Sauerstoff-Gemisch über eine komfortable Nasenmaske. Die Wirkung setzt bereits nach wenigen Atemzügen ein. Schon den „Pieks“ für die lokale Betäubung werden Sie kaum spüren.

Der Patient fühlt sich leicht und entspannt, wie in einem angenehmen Trancezustand. Auch mindert Lachgas den Würgereiz, den manchen Patienten bei zahnärztlichen Behandlungen bekommen (z.B. bei der Abdrucknahme für Zahnersatz).

Nach der Behandlung geben wir Ihnen für etwa 10 Minuten reinen Sauerstoff und das Lachgas verflüchtigt sich aus Ihrem Körper. Schon 15 bis 30 Minuten danach sind Sie wieder verkehrstüchtig – Sie verlassen die Praxis ohne Einschränkungen. Was bleibt, ist die positive Erfahrung: endlich entspannt bei der Zahnbehandlung.

Wie genau läuft eine Sedierung mit Lachgas ab?

Das geruchs- und geschmacksneutrale Lachgas wird präzise dosiert und mithilfe eines sogenannten FlowMeters mit reinem Sauerstoff gemischt. Über eine Nasenmaske atmet der Patient das Gemisch ein, dabei werden Puls und Sauerstoffsättigung des Blutes über einen Fingerclip mit einem optischen Sensor überwacht.

Die Sedierungstiefe – also der tatsächliche Grad der Entspannung – ist durch unsere modernen und hochpräzisen Automaten einfach regelbar. So können wir das Inhalationsgemisch, also die Lachgas-Konzentration, jederzeit individuell nachjustieren.

Gibt es bei der Anwendung Risiken oder Nebenwirkungen?

Die Sedierung mit Lachgas ist eine sehr sichere Methode, in den USA arbeitet fast jede zweite Praxis damit. Und da Lachgas im menschlichen Körper nicht in den Stoffwechsel eintritt, sondern vollständig wieder abgeatmet wird, hat es bei korrekter Anwendung keine Nachwirkungen. Der Patient hat bei der Behandlung sogar eine höhere Sauerstoffsättigung als bei normaler Lungenatmung.

Ungeeignet ist die Anwendung allerdings für Patienten mit stark behinderter Nasenatmung und für Kinder unter drei Jahren.

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